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Miguel Angel Jimenez zum Auftakt mit
64er Runde in Führung
Mit
einer 64er-Runde hat sich Miguel Angel Jiménez (Bild links) zum Auftakt
der 138. Open Championship an die Spitze des Felds gesetzt. Nur einen
Schlag dahinter drehte "Golf-Oldie" Tom Watson das
Rad der Zeit zurück und zeigte, dass man auch noch mit fast 60 Jahren an
der Weltspitze mitspielen kann.
Vor 32 Jahren war die Open erstmals in Turnberry, auf dem berühmten
Platz mit dem Leuchtturm an Schottlands Westküste ausgetragen worden.
Dort lieferte sich Watson und sein Landsmann Jack Nicklaus den als
"Duell in der Sonne" legendär gewordenen Zweikampf, den er mit einem
seiner fünf British-Open-Triumphe beendete.
Auch gestern herrschte dort strahlendes Wetter und Windstille und der
sonst nicht immer freundliche, wunderschöne Par-70-Kurs zeigte sich von
seiner besten Seite.
Watson,
(rechts) ältester Teilnehmer im Feld, genoss es und spielt sich mit 5
Birdies und 13 Pars an der aktuellen Weltrangliste vorbei auf Platz
zwei. Das muss nicht so bleiben, denn der Wettergott dürfte nach den
Vorhersagen für die Golfer noch einige Prüfung bereithalten, es
schmälert aber nicht die Leistung von Tom Watson der am 4. September
seinen 60.Geburtstag feiert und sich damit vorweg sein wohl schönstes
Geschenk gemacht hat. Schlaggleich auf Platz zwei liegt sein 32jähriger
Landsmann Ben Curtis, Open Gewinner von 2003.
Etwas blass dagegen Weltstar Tiger Woods, der mit 71 Schlägen auf dem
geteilten 68. Rang liegt.
Besser ging es Deutschlands Jungstar Martin Kaymer, der zwei Schläge vor
Woods liegt. Nach einem zwölf Meter Putt auf der 18. Spielbahn kam er
mit einer 69 ins Clubhaus und liegt damit zusammen mit Größen wie Ernie
Els, Justine Rose und Padraig Harrington und auf dem geteilten 37. Platz
liegt.
Mit diesem Ergebnis hält Kaymer Anschluss an die Spitze.
"Ich habe schon gemerkt, dass ich ein wenig müde bin", erläuterte er
seinen Auftakt. "Es fiel mir ein wenig schwer, die Konzentration zu
halten nach den anstrengenden letzten Wochen."
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Bayerische Staatsregierung für Ryder
Cup im Land
Staatskanzleichef Schneider: „Ryder Cup 2018 passt zu Bayern“
Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat sich im Vorfeld der
nationalen Ausscheidung für das wichtigste Golfturnier der Welt, den
Ryder Cup, im Jahr 2018 für die beiden bayerischen Bewerber stark
gemacht und die breite Unterstützung der Staatsregierung für dieses
sportliche Großereignis zugesagt.
Schneider: „Der Ryder Cup zieht alle zwei Jahre Millionen Golffans in
aller Welt in seinen Bann. Wir wollen dieses herausragende Sportereignis
nach Bayern holen. Die Staatsregierung wird alles in ihrer Macht
stehende tun, um den Ryder Cup 2018 in Bayern wahr werden zu lassen. Die
Ausrichtung des Ryder Cups ist ein weltweites Aushängeschild, das den
Blick einmal mehr auf Bayern und seine großen Stärken weit über den
Sport hinaus lenken kann.“
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Martin Kaymer
gewinnt im Stechen,
Lee Westwood
auf Platz zwei
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gplo/dpa
- Was ihm bei den BMW-International Open in München nicht gelang,
schaffte er in Paris. Golf-Profi Martin Kaymer (Bild rechts) gewann die
"Open der France" mit 271 Schlägen im Stechen am ersten Extraloch gegen
den Engländer Lee Westwood und feierte damit seinen dritten Sieg auf der
Europa-Tour.
24-Jährige aus Mettmann hatte das Turnier auf dem Par 71-Kurs im Le Golf
National schon in der ersten Runde spektakulär mit einer 62er-Runde
begonnen und damit den Platzrekord eingestellt.
Am zweiten Tag reichte es nur zu einer 72 (+1). Damit fiel er auf den
zweiten Rang zurück, den nach einer 69 in Runde drei behalten konnte.
Nach vier Runden hatten Kaymer und Westwood mit je 271 Schlägen
gleichauf gelegen.
Westwood
(Bild links) schlug seinen Ball am letzten Loch ins Wasser. Kaymer
beendete mit einem Par das Finale.
Auf Rang drei kam der englische Ryder Cup-Spieler Ian Poulter mit 274
Schlägen.
Von einer Blase am Fuß behindert hatte er seine Anfangsform nicht nicht
ganz halten. "Ich musste mir den Schuh aufschneiden lassen, weil die
Schmerzen zu groß geworden waren", meinte Kaymer. Vor allem machte aber
die hohe Anzahl der Putts ein besseres Ergebnis von Kaymer zunichte.
"Ich habe mir den ersten Saisonsieg so sehr gewünscht. Es ist in diesem
Jahr einiges noch nicht so gut gelaufen, wie ich es mir vorgestellt
habe", sagte der Shootingstar.
2008 hatte er in Abu Dhabi und später in München die BMW International
Open gewonnen und sich innerhalb von drei Jahren bis in die Weltspitze
katapultiert. Vor einer Woche war er dann als Titelverteidiger in
München Eichenried am Cut gescheitert. Dafür durfte er in Paris nun ein
Preisgeld von 666 660 Euro kassieren.
Der zweite Deutsche im Turnier, Martin Siem (Ratingen) trat aufgrund
einer Verletzung im Brustbereich nicht mehr zur zweiten Runde an. Am
ersten Tag hatte Siem eine 81 gespielt und war damit auf dem letzten
Platz gelandet.
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Dougherty gewinnt in
München-Eichenried,
Langer auf Rang 9
Echenique mit historischem Albatross
am Finalloch
München
bmwio/gplo Es wäre so schön gewesen und lag wie eine Hoffnung über dem
Platz in München-Eichenried, Bernhard Langer, vor dem Finale auf Platz
zwei, möge endlich gewinnen.
Doch Langer konnte sich auch bei der 21. BMW International Open, im 19.
Anlauf, seinen großen Traum nicht erfüllen das Turnier zu gewinnen. Zwar
spielte der 51-Jährige aus Anhausen über drei Runden ein fast makelloses
Golf aber am am Finaltag fand er mit einem Birdie kein Mittel gegen den
furios aufspielenden Nick Dougherty.
Der 27-jährige Engländer sicherte sich am Sonntag in München-Eichenried
mit einem Gesamtergebnis von 266 Schlägen (69, 65, 68, 64, 22 unter Par)
den Siegerscheck über 333 330 Euro bei dem mit zwei Millionen Euro
dotierten Turnier der European Tour. Langer belegte am Ende mit 273
Schlägen (68, 68, 65, 72, 15 unter Par) den neunten Rang.
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das spannende Finale
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den 3. Tag
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den 2. Tag
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den 1. Tag
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die Turniervorschau
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Lucas Glover gewinnt, Woods nur auf Platz 6
gplo/dpa
-Mit dem US-Golfprofi Lucas Glover (Bildrechts) hat ein Außenseiter die
US OPEN CHAMPIONSHIP in Farmingdale/New York gewonnen. In einem
spannenden Finale setzte sich der 29 Jahre alte Golfprofi nach vier
Runden über fünf Tage mit 276 Schlägen auf dem Par 70-Kurs gegen drei
Landsleute durch.
In dem atemberaubenden Finish landete Superstar und Titelverteidiger
Tiger Woods mit 280 Schlägen auf dem sechsten Platz und verfehlte seinen
15. Grand- Slam-Sieg deutlich.
Glover hatte bisher 2005 sein erstes und einziges US-Tour-Turnier
gewonnen und erhielt für den ersten Major Titel seiner Karriere 1,35
Millionen Dollar aus der Gesamtdotierung von 7,5 Millionen Dollar.
"Das war heute ein Geduldstest", sagte der Überraschungssieger. "Es war
hart, der anspruchsvolle Kurs hat uns alles abverlangt."
Publikumsliebling Mickelson verlor seinen vierten Grand Slam-Titel nach
zwei Bogeys auf den letzten vier Löchern.
Für Glover wurde ein Märchen wahr, als er mit dem Putt zum Par auf dem
18. Grün am Ort seiner Flitterwochen den Riesenscheck und die Trophäe im
Kreis seiner Familie entgegennahm. Für Woods hatte das zweite Major des
Jahres von Beginn an unter einem schlechten Stern gestanden. Nach drei
Runden auf dem Par-70 lag der 33 Jahre alte Superstar bei seiner von
Regenstürmen und Abbrüchen gebremsten Aufholjagd mit 211 Schlägen immer
noch acht hinter Barnes (202) und Lucas Glover (203). Dabei hatte sich
zum ersten Mal seit Donnerstag das Gesicht des von 59 Konkurrenten
gejagten Tigers unter dem wolkenverhangenen Himmel über Long Island
leicht aufgehellt. "Es tat gut, den Tag mit einem Birdie auf dem wohl
schwierigsten 7. Grün auf dem Platz zu beenden", meinte Woods noch
hoffnungsvoll. Doch nach dem Neustart am Montag blieben bei nur noch 11
für ihn zu spielenden Grüns die Löcher aus. "Das Einzige, was ich noch
kontrollieren kann, ist, ob ich gut oder schlecht spiele." Woods fand
aber nicht den Rhythmus, um auf den letzten Löchern weiter an die Spitze
heranzukommen.
Martin Kaymer verpasste den Cut und flog unverzüglich zurück nach
München wo dieser Woche bei der BMW International Open in
Eichenried seinen Titel verteidigt.
Zum Leaderboard des Turniers mit den Endergebnissen
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Jade Schaeffer
siegt im Stechen -
Martina Eberl hervorragende Dritte
gplo/München/Gut Häusern -
Ein paar Sätze voraus. Ladies-Golf macht mehr Spaß als Männer-Golf. Das
mag am hervorragend organisierten Turnier der Ladies German Open 2009
liege, das liegt aber ganz sicher am unkomplizierten Charme der
Golferinnen und an der offenen Fröhlichkeit eines Golfturniers, dem die
Verbissenheit der Männer-Tour fehlte. Der Hypo-Vereinsbank und Audi kann gedankt werden für diesen Glücksgriff
und für ein Golfturnier das seinesgleichen im deutschen Turniergeschehen
sucht. Über 23.000 Zuschauer dankten es dem Veranstalter und waren
beigeistert vom Ladies-Golf, eine gute Voraussetzung für die Zukunft des
Turniers. Die 23jährige Französin Jade Schaeffer sorgte mit ihrem Sieg nach
Stechen für die Überraschung des Turniers. Martina Eberl (München) lag
bis zur 12. Bahn noch auf Siegkurs, aber die 13 brachte ihr kein Glück:
An diesem Loch musste sie ein Doppelbogey notieren und fiel auf Rang
drei zurück, auf dem sie das Turnier auch beendete. Doch die 7.000
Zuschauer, die am Sonntag den Weg in den Golfpark Gut Häusern gefunden
hatten, zollten ihr uneingeschränkten Beifall. Zwischen Schaeffer und
Eberl schob sich die Spanierin Paula Marti. HypoVereinsbank Ladies
German Open 2009 (300.000 Euro) Endergebnisse, 4. Runde nach Stechen: 1. Jade Schaeffer (Frankreich) 275 (-13);
2. Paula Marti (Spanien) 275 (-13); 3. Martina Eberl (Deutschland) und Melissa Reid (England) 276 (-12).
… 10. u.a. Katharina Schallenberg (Deutschland) und Anja Monke
(Deutschland) 281 (-7); …23. u.a. Bettina Hauert (Deutschland) 285 (-3)
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Golf-Trolleys:
Schiebe-Trolleys
im Praxis-Test
Nach der Golfmesse Golf EUROPE
2008 in München stellte Ihnen GOLFplus unter dem Titel „Ziehen oder Schieben das ist jetzt die Frage“
den neuen Trend bei den Golf-Trolleys
vor. Auf der GOLF EUROPE 2008 wurden Schiebe-Trolleys mit
unterschiedlichsten Konstruktions-Formen vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit
wurde von den Fachbesuchern den Trolleys mit optimal, kleinen Packmaßen
geschenkt. Nicht ohne Grund wurde das Schiebe-Trolley BagBoy aus dem Hause Haas, mit dem
Produkt Award 2008, ausgezeichnet.
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Angel Cabrera gewinnt, deutsche Golfer ohne
Chancen
gplo/dpa
- Der Angel Cabrera hat das 73. US Masters in Augusta gewonnen. Der
argentinische Golfprofi siegte nach 276 Schlägen im Stechen am zweiten Loch
gegen die beiden Amerikaner Chad Campbell und Kenny Perry. Für Cabrera war es
der zweite Titel bei einem der großen Major-Turniere. (Foto Masters) Mit einem Par am zweiten Extra-Loch entriss Angel Cabrera dem Amerikaner Kenny
Perry noch dessen sicher geglaubten ersten Major-Titel. Als dem 48-jährigen
Golf-Senior aus Kentucky die Nerven versagten, schlug die große Stunde des
Argentiniers, der 2007 bereits die US-Open gewonnen hatte. "Ich werde wahrscheinlich nie wieder die Chance auf den Titel haben, aber ich
hatte unglaublich viel Spaß. Ich hätte das Turnier wirklich gewinnen müssen,
aber leider verloren. Ich bin stolz, dass Angel es gepackt hat", meinte Perry, Cabrera schluchzte: "Im Masters zu siegen, ist der Traum eines jeden Golfprofis.
Ich bin emotional so aufgewühlt, dass mir fast die Worte fehlen". Seriensieger Tiger Woods landete bei der Jagd nach seinem 15. Majortitel nur auf
Rang fünf. Der Topstar hatte sich in einem faszinierenden Zweikampf vor 30
000 Zuschauern Seite an Seite mit dem Weltranglisten-Zweiten Phil Mickelson
zerrieben. Erstmals seit acht Jahren waren die beiden Golfgiganten bei einem
Major wieder zusammen auf die letzte Runde gegangen. Linkshänder Mickelson
"zauberte" auf den ersten neun Löchern mit sechs Birdies, bis Woods nach einem
Eagle sowie vier Birdies gleichgezogen hatte. Die Fans waren begeistert. Aber
Woods unterliefen in seiner besten Turnierrunde wie Mickelson gravierende
Fehler, die ihn mit einem Bogey am 17. und 18. Grün endgültig ins Hintertreffen
brachten. Die beiden Deutschen spielten in Augasta keine Rolle im Kampf um den
Siegerscheck von 1,45 Millionen aus der Gesamtdotierung von 7,5 Millionen
Dollar. Martin Kaymer (58.) und Bernhard Langer (73.) hatten den Cut wie schon
im Vorjahr verpasst. Aufsteiger Kaymer aus Mettmann fiel um einen auf den 21.
Rang in der Weltrangliste zurück. Langer verdient sein Geld seit zwei Jahren auf
der US-Championstour der über 50-Jährigen.
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Ryder Cup 2018 in
Deutschland?
Deutschland bewirbt als Austragungsland des Ryder Cup 2018. Der Deutsche Golf
Verband DGV hat sich offiziell um die Ausrichtung dieses Groß-Ereignisses
beworben und bereits einen Arbeitskreis zur die Erarbeitung der
Bewerbungsunterlagen ins Leben gerufen. Sollte Deutschland den Zuschlag als Ryder Cup Ausrichter 2018 erhalten, wäre
dies vergleichbar mit anderen Großereignissen im Sport, wie den Olympischen
Spielen oder der Fußball-Weltmeisterschaft.
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Schleswig-Holstein wirbt um „Anspruchsvolle
Genießer“
(sh-na) Berlin, 12.3.2009.
Ankommen im Norden. Der Alltag liegt lange hinter einem, wenn man barfuss durch
die Dünenlandschaft Richtung Meer läuft, die salzhaltige Luft einatmet und
nichts anderes zu hören ist als das Rauschen der Brandung und das Lachen der
Möwen. Mehr über die genussvollen Momente in Schleswig-Holstein steht im Magazin
„meer.stil* – Die Kunst zu genießen“. Auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) ist das Magazin mit einer der
begehrten „Goldene Windrose 2009“-Auszeichnungen prämiert worden. Als einer der
zehn besten Touristik-Kataloge in der Kategorie Destinationen überzeugte es die
hochkarätig besetzte Jury hinsichtlich seiner Originalität in Format und
Titeldarstellung. Der Wettbewerb „Die Goldene Windrose“ steht unter der Schirmherrschaft des DRV
Deutscher Reise Verband und wird zusammen mit der Zeitschrift Merian ausgelobt.
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Kostenloses Greenfee
der Hit
in Oberstaufen
Der bekannte Schroth-Kurort-Oberstaufen im Allgäu wird als Urlaubsziel
für Golfer immer interessanter. Insgesamt stehen den Besuchern 2009 drei
Golfanlagen mit insgesamt 60 Löchern zur Auswahl.
Und das Beste: Alle zum „Null-Tarif“
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Zeckenplage:
Ist Impfen ein
ausreichender Zeckenschutz?
Der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder forderte in den letzten
Tagen die Bevölkerung Bayerns auf, frühzeitig an eine Schutzimpfung
gegen die Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME) zu denken. Diese
gefährliche Krankheit wird durch Zecken-Bisse übertragen. Söder verwies
aber gleichzeitig darauf, "Impfen alleine als Zeckenschutz genügt nicht,
es sind noch weitere Vorsorgemaßnahmen notwendig".
...
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Geschenk-Ideen für Golfer
Immer wieder bekommt die Redaktion von GOLFplus Anfragen zum
Thema: „Was gibt es Neues für Golfer“? Wir haben uns auf dem
Golf-Zubehör-Markt umgesehen.
Unter „Geschenk-Ideen für Golfer“ werden wir Sie in unregelmäßigen
Abständen über interessante Produkt-Ideen informieren.
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Auch im Golfsport setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch: gezieltes
Körpertraining vor und während der Golfsaison hilft auch Amateuren das Spiel zu
verbessern; nicht nur die jährlichen Neuentwicklungen von Golf-Schlägern oder
Golf-Bällen!
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Entfernungsmesser:
Kleine Helfer verbessern den Score
Seit Anfang 2008 sind Entfernungsmesser auch bei
vorgabewirksamen Turnieren vom Deutschen Golfverband zugelassen. 95% der
PGA-Tour-Spieler nutzen im Training bereits die kleinen Helfer zur Vorbereitung
auf ihre Turniere.
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GOLF FEE CARD
Weltweit die Nummer 1 unter den Golf-Service-Karten
1993 gegründet, konnte die GOLF FEE CARD sich in kurzer Zeit weltweit an
die Spitze der Golfservice-Karten-Anbieter setzen. Diesen Spitzenplatz
konnte der Münchener Anbieter auch 2008 mit Erfolg verteidigen.
Das Angebot und der Service für die GOLF FEE CARD-Inhaber wurde auch für
2009 wieder erweitert.
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