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USA: Erster Golfprofi wegen Dopings
gesperrt
Nun
hat die Doping-Reinigung auch den Golfsport erreicht.
Vermutungen, dass auch im Golf gedopt wird gibt es schon seit
einiger Zeit. Jetzt hat es einen amerikanischen Golfprofi
erwischt Doug Barron (PGA-Foto rechts). Der 40 Jahre alte Barron
ist der erste Golfprofi überhaupt, der von der US-PGA-Tour wegen
Dopings für ein Jahr gesperrt worden. Dem Amerikaner wurde die
Einnahme eines leistungssteigernden Mittels nachgewiesen. Dies
teilte die Dachorganisation US-PGA-Tour am Dienstag auf ihrer
Homepage mit. Welche Substanz gefunden wurde, gab die
Organisation nicht bekannt.
Erst seit dem 1. Juli 2008 führt die US-PGA-Tour Dopingtests
durch. Barron ist 1992 Profi und hat insgesamt acht Jahre auf
der US-PGA- Tour gespielt.
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Der Birte Ross Fisher gewinnt das Match-Play-Finale
in Spanien
dpa/gplo-
Der Sieger bei der Lochspiel-Match-Play-Championship im
spanischen Casares heißt Ross Fisher. Der 28-jährige englische
Golfprofi feierte damit seinem dritten Sieg auf der Europa-Tour.
Im Turnier setzte sich Fischer beim Wettbewerb über zwei Runden
gegen Amerikas Ryder Cup-Sieger Anthony Kim durch.
Auf Rang drei kam der Australier Robert Allenby es setze sich
gegen den Argentinier Angel Cabrera durch. Bei der
Lochspiel-Match-Play-Championship ging es um einen Siegerscheck
von 750 000 Euro.
Fisher hatte auf dem Par-72-Kurs im Finca Cortesin GC bereits im
Semifinale unerwartet US-Masters-Sieger Cabrera aus dem Rennen
um den geworfen. Erst im Stechen am 3. Extra- Loch war die
Entscheidung für den nervenstarken Profi gefallen.
Der 24-jährige Kim aus Los Angeles lag gegen Allenby schon nach
dem 32. Loch des Tages uneinholbar vorn. Aber im Finale stand
der Kalifornier auf verlorenem Posten gegen Fisher, der als
jüngster Gewinner dieses Match-Play-Turniers den wichtigsten
Erfolg in seiner fünfjährigen Profi-Karriere feierte und sich in
der europäischen Geldrangliste, dem Race to Dubai, noch hinter
dem derzeit Zweitplatzierten Kaymer auf Rang vier vor.
Weniger erfolgreich war Deutschlands Golfstar Martin Kaymer er
musste bereits in der Gruppenphase nach drei Niederlagen
ausgescheiden. Der 24 Jahre alte Profi aus Mettmann erhielt
trotz seiner sieglosen Serie an der iberischen Mittelmeerküste
noch 120 000 Euro Antrittsgeld.
Zum PGA-Leaderboard
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Kingston
siegt, Deutsche Golfer nur in Nebenrollen,
Cejak auf Platz 10
dpa/gplo
- Der Sieger der Mercedes-Benz Championship heißt James
Kingston. Der 43 Jahre alte Südafrikaner feierte auf dem Par
72-Kurs in Köln-Pulheim nach Stechen am ersten Extra-Loch gegen
den Dänen Anders Hansen seinen zweiten Europa-Tour-Erfolg. Mit
der Siegprämie von 320 000 Euro rückte er von Platz 141 auf Rang
70 in der Weltrangliste vor. Nach vier Runden hatte das Duo
Kingston - Hansen mit jeweils 275 Schlägen gleichauf gelegen.
Sören Hansen, der Sieger von 2007, und der Engländer Simon Dyson
sowie der am Vortag führende Schwede Peter Hanson teilten sich
Rang drei.
Schwach dagegen die Deutschen Golfer. Weltenbummler Alexander
Cejka aus Las Vegas kam als bester der vier Deutschen mit 280
Schlägen auf Rang 10. Lokalmatador Siem konnte vor insgesamt 45
000 Zuschauern den Heimvorteil bei der möglicherweise letzten
Ausgabe der Championship - es wird noch ein neuer Titelsponsor
gesucht - nicht nutzen.
Mitveranstalter Bernhard Langer (284) scheiterte bei der
Aufholjagd und belegte bei dem mit zwei Millionen Euro dotierten
Europa-Tour- Turnier den geteilten 23. Platz. Der mit einer
Wildcard ins Turnier gerutschte Challengetour-Profi Florian
Fritsch (291) fiel erst am letzten Tag weit zurück, wurde aber
mit einem Preisgeld von 5600 Euro für den 60. Platz belohnt.
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Tiger Woods meldet sich zurück
dpa/gplo- Nach der ersten Runde lag Tiger Woods bei den Buick
Open noch auf Platz 95, dann überrollte der Weltranglisten-Erste
die Konkurrenz und holte sich mit insgesamt 268 Schlägen seinen
vierten Saisonsieg.
Wood zu seinem Comeback: "Ich habe rund um die Welt gespielt und
gewonnen. Aber so einen Tag wie heute habe ich noch nie erlebt",
Es war sein dritter Sieg seit 2006 im Warwick Hills GC bei
Detroit.
Damit rückt der 33 Jahre alte Superstar den US-Golflegenden Jack
Nicklaus (73) und Sam Snead (82) immer näher, die als einzige
noch mehr Tour-Siege in vorzeigen können.
Völlig ausgelassen hatte Woods seinen Golf-Ball nach dem letzten
Putt und einen zuvor in die Galerie am 17. Grün geworfen,
nachdem ihm der entscheidende Drei-Schläge-Vorsprung gelungen
war. "Eigentlich mache ich das nie, aber heute war es etwas
Besonderes, weil es die letzte Buick Open seit 1958 war",
erklärte Woods. "Ich wollte den Menschen noch einmal für die
tolle Zeit hier danken."
Für seinen Erfolg kassierte Woods einen Siegerscheck von 918.000
Dollar.
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Bayerische Staatsregierung für Ryder
Cup im Land
Staatskanzleichef Schneider: „Ryder Cup 2018 passt zu Bayern“
Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat sich im Vorfeld der
nationalen Ausscheidung für das wichtigste Golfturnier der Welt, den
Ryder Cup, im Jahr 2018 für die beiden bayerischen Bewerber stark
gemacht und die breite Unterstützung der Staatsregierung für dieses
sportliche Großereignis zugesagt. Schneider: „Der Ryder Cup zieht alle zwei Jahre Millionen Golffans in
aller Welt in seinen Bann. Wir wollen dieses herausragende Sportereignis
nach Bayern holen. Die Staatsregierung wird alles in ihrer Macht
stehende tun, um den Ryder Cup 2018 in Bayern wahr werden zu lassen. Die
Ausrichtung des Ryder Cups ist ein weltweites Aushängeschild, das den
Blick einmal mehr auf Bayern und seine großen Stärken weit über den
Sport hinaus lenken kann.“
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Wasseraufbereitung ohne Chemie
Ein Funktionsprinzip
revolutioniert die Wasserbehandlung, verbessert die Wasserqualität,
hilft Golfplätzen, fördert Wachstums von Pflanzen, wirkt im stehenden wie
im schnell fließenden Wasser, stoppt das Rosten und Oxydieren und macht
die Rohre frei
Klaus Wagner
ein Forscher im schwäbischen Städtchen Asperg, hat
herausgefunden, dass man die Probleme der Verkalkung und
Oxidation in Rohren und Leitungen auch mit ultrafeinen
Schwingungen aus der Quantenphysik lösen kann, wenn man
diese gezielt einsetzt und anwendet.
Sein Biosignal-Wasserbehandler "WELLAN 2000" aktiviert
konstruktiv-physiologische Schwingungen und wirkt somit
über die Körper- und Umweltchemie hinaus auf
biophysikalische Abläufe ein.
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