Piemont:
„Das Land am Fuß der Berge“
von Klaus Pfeffermann

Piemont, das heißt auf
deutsch: „Am Fuß der Berge“. Und dies ist
wörtlich zu nehmen. Die nach Sizilien flächenmäßig zweitgrößte Region
Italiens erstreckt sich von den Seenlandschaften des Lago Maggiore und
Lago d´Orta im Norden bis in die Hügellandschaften der Laghe und Roero
im Süden. Von der olympischen Skiregion Sestriere im Westen bis an die
Grenze zur Lombardei im Osten.
Die Region Piemont, in deren Herz die Kultur- und Industrie-Stadt Turin
liegt, hat auch Golfern bemerkenswertes zu bieten:
22 Golf-Course mit 18 Löchern! 5 Golf-Anlagen aus dem Piemont finden
sich auch im Ranking 2008 unter den „Top Ten“ taliens. Ich habe, für Ihr
Internet-Magazin „GOLFplus und Mehr“ das Piemont im Herbst 2008 besucht,
hier meine Eindrücke:
Die Region um Turin bietet Ihren Gästen einen breiten Strauß von
Attraktionen.
Kulturdenkmäler von der Antike bis zur Neuzeit, faszinierende
Landschaften im Gebirge und an den Seen.
Gourmets schnalzen mit der
Zunge, wenn Sie Piemont hören. Weltbekannt sind die Weine aus der Region
um Asti und die Piemontesische Küche. Der „Diamant des Piemonts“ ist der
einzigartige Tuber magnatum Pico, der „Weiße Alba Trüffel“ Jetzt kommt bestimmt gleich die Frage aller Fragen:
„Was kostet ein
Kilo“ dieser Köstlichkeit? Nun, je nach dem, je nach Qualität.
Den normalen schwarzen Trüffel,
Erntezeit ist über das Jahr verteilt, gibt es schon ab einigen Hundert-Euro.
Für den echten Weißen Alba-Trüffel, der nur hier in den
sanften Hügeln des Piemont rund um Alba wächst, müssen Sie schon bis zu
mehreren Tausend-Euro oder auch wesentlich mehr auf den Auktionen
bezahlen.
Geerntet wird er in den Herbst- und Winter-Monaten, von
September bis Januar.
Die wichtigste Trüffel-Messe findet Mitte November
in Alba statt.
Zu dieser Zeit liegt die gesamte Altstadt unter einer
leichten Trüffelwolke.
Vor jedem Restaurant liegen die verführerischen
Knollen in den Auslagen. Das Wasser läuft den echten Gourmets im Munde
zusammen.
Wussten Sie übrigens dass, die bei uns weit verbreitete Meinung,
„Trüffel werden mit ausgebildeten Schweinen gesucht“, für das Piemont n
i c h t stimmt!
In Alba arbeiten die Trifolao, so werden die
Trüffelsucher hier genannt, nur mit Trüffelhunden.
Die Trüffelsuche mit
Schweinen ist in Italien grundsätzlich verboten!
Zum Thema Preise für Trüffel, fand ich in einer Zeitung folgenden
Hinweis:
Wenn der Trüffelpreis…. niedrig ist … passen Sie in diesem Fall auf hoch ist …
einige Legenden haben einen wahren Kern zu hoch ist …
Emotionen kosten
Natürlich bietet das Piemont noch wesentlich mehr: „Freizeit-Aktivitäten für jeden Geschmack“.
Das Angebot reicht von fast
allen alpinen Sommer- und Wintersport-Arten bis zum Radfahren. Von allen
Facetten des Wassersports bis zum Wandern.
Ein dichtes Netz von
Wanderwegen aller Schwierigkeits-Stufen wird angeboten.
Und mit über 40
Golfanlagen wird es in dieser Region auch Golfern nie langweilig.
Einige Gründe die das Piemont als Urlaubziel so interessant machen:
- Insgesamt gibt es
27 Golf-Course mit 18 Löchern 26 Golf-Course mit 9 Löchern
- Im italienischen Golfplatz-Ranking stehen auf den Plätzen 1 bis 10
alleine 5 Golfanlagen aus der Region Piemont.

- In der Regel sind die Golf-Plätze außerhalb der Industrie-Metropole
Turin,
nicht überfüllt.
Abschlagzeiten unter der Woche sind selbst in der Hauptsaison kein
Problem.
- Die abwechslungsreichen Golf-Course lassen keine Langeweile aufkommen.
Hierfür sorgen schon die verschiedenen Landschafts-Formen des Piemont.
Das Hochgebirge bei Sestriere, die Ufer-Regionen an den „Lagos“ im
Norden. Die Parklandschaft um Turin sowie die lieblichen, oft mit Reben
bewachsenen Hügel zwischen Asti und Cuneo.
- 15 Golfanlagen bieten auch Übernachtungen in kleinen und mittleren
Hotels,
direkt am Golfplatz.
Immer größer wird die Zahl der Agriturismo-Angebote in Golf-Platz Nähe.
- Durch die olympischen Winterspiele 2006 in Turin hat sich auch die
Zahl
hochwertiger Luxushotels wesentlich erhöht.
- Weine, wie Barbera, Barolo,
Barbaresco, Nebbiolo ...
Nach der Runde, an Loch 19, besteht hier oft auch die Gelegenheit zu
einer
Weinverkostung.
- Im Herbst, zur Erntezeit des Weißen Alba-Trüffels, findet in Alba die
Trüffelmesse und/oder auf dem Messegelände in Turin der „Salon del
Gusto“
statt. Im Umkreis von 20 Kilometern des Turiner-Messe-Geländes warten
alleine 5 der bekanntesten Golfanlagen des Piemont auf Ihren Besuch.
- Im November 2008 wurde auf dem Course des GC Feudo di Asti, erstmals das
Turnier des Trüffels ausgetragen. Siegerpreis - natürlich eine
dieser kostbaren Edel-Knollen des „Weißen Alba Trüffels“!
Wir haben für Sie einige der Piemont-Golf-Plätze besucht. Alle Anlagen
befanden sich in einem guten Pflegezustand. Es machte richtig Spaß am
Fuß der Berge zu Golfen und am Abend die kulinarischen Angebote der
Region zu genießen:
1)
Golf Club Des Iles Borromées, 28833 Brovello Carpugnino,
Motta Rossa
18 Löchere, Par 72,
Länge 6.122m Ruhetag: Montag (nicht von Juni bis September) Saison: Ende März-November Greenfee: Ab Euro 44,- *) Eine Welt für sich, wird die Region der Lagos, am Fuß der Berge, oft
genannt. Ganz in der Nähe des Ortes Stresa (an der Autobahn Richtung
Schweiz) finden wir in 600 Meter Höhe, auf einer Hochebene, den GC Des
Iles Borromées. In Harmonie mit der Natur liegt der Course in
Mischwäldern mit Kiefern, Lärchen, Steineichen, Tannen und Kastanien.
Zahlreiche Hindernisse und Höhenunterschiede zwingen die Golfer eher
defensives Golf zu spielen. Immer wieder haben die Spielbahnen neue,
unerwartete Überraschungen bereit. Das Highlight des Courses „Des Iles Borromées“ sind jedoch die
Panorama-Blicke auf den Monte Rosa und auf die 4 Voralpenseen: Lago
Maggiore, Lago Varese, Lago Monate und Lago Comabbio. Wir hatten leider
bei unserem Besuch nicht das Glück diese Aussicht genießen zu können.
Wie so oft am Rande der Alpen, hatten sich die Berge in dichte Wolken
gehüllt.
Sie sollten, beim Besuch des GC Borromees auf jeden Fall ein Cart nehmen
damit Sie, auf den teilweise langen Wegen zwischen den Spielbahnen, mehr
Zeit haben das einzigartige Panorama zu bewundern.
Nähere Infos: www.golfdesilesborrmees.it
2) Golf Club Castelconturbia, 28010 Agrate Conturbia, Ort: Bindellina
27 Löcher + 3 Löcher-Übungs-Platz Course ROT: 9 Löcher, Länge 3.266m Course GELB: 9 Löcher Länge 3.085m Course BLAU: 9 Löcher, Länge 3.145m Jede Kombination: Par 72 Ruhetag: Dienstag Saison März-November Greenfee: Ab Euro 60,-
Der von Trent Jones entworfene Platz, liegt nur wenige Kilometer vom
Lago Maggiore entfernt. Diesen Platz zu spielen ist ein MUSS unter den
italienischen Golfern. Die Fairways gehören zu den anspruchsvollsten
Spielbahnen Italiens. Auch große, sehr wellige Grüns erfordern volle
Konzentration und ein kontrolliertes Putten. Castelconturbia war 1991 und 1998 Gastgeber der „Italien Open“. Berühmt, aber auch gefürchtet Loch 7 des gelben Courses, ein Par 4.
Leicht abfallend, Dog Leg nach links mit Inselgrün. Hier mussten sich
auch schon PGA Profis von einem guten Score verabschieden. Bei den Profi-Turnieren wird meist die Kombination gelb/blau gespielt. Die großzügige Anlage erinnert an Golf-Resorts in Florida, aber ohne
Häuser an den Fairways. Loch 19 mit Restaurant und Bar lockt zu einem Besuch. Golfhotel am Platz.
Nähere Infos: www.castelconturbia.it
.
3)
Biella Golf Club Le Betulle, 13887 Magnano Biellese, Regione
Valcarrozza,
18 Löcher, Par 73, Länge 6.497m Eröffnung 1958 Ruhetag: Montag Saison: März-November Greenfee. Ab Euro 60,- Nur wenige Kilometer von Biella entfernt liegt die Golfanlage auf einem
Moränenhügel der Serra. Dem Designer John Morrison ist es gelungen, bei
der Gestaltung der Spielbahnen den natürlichen Charakter des Gebietes
mit den großen Höhenunterschieden, vielen Wasserhindernissen und
reichlich Wald zu erhalten. Betulle (die Birke), prägt zusammen mit
uralten Eichen den Parkland-Course des GC Biella. Die 18 Löcher dieses Parcours werden Sie nur schwerlich vergessen.
Besonders Loch 9, ein Par 5. Am Horizont steil aufragende Alpengipfel.
Wie ein kleiner Flusslauf schlängelt sich das Fairway zwischen hohen
Bäumen zum kleinen, geschickt von Bunkern verteidigten Grün. Ein
Erlebnis! Nicht unverdient haben die italienischen Golf-Zeitschriften, in den
letzten Zehn Jahren in Folge, den GC Biella Le Betulle mit dem Prädikat
„Bester Italienischer Golfplatz“ ausgezeichnet. 2008 zur Jubiläumsfeier“ 50 Jahre GC Biella“, hat der Club mit Erfolg,
noch einmal ordentlich investiert. Fazit: „Es hat sich gelohnt“! Kleines Hotel direkt hinter dem Grün der 18.
Nähere Infos: www.golfclubbiella.it
4)
Golf Club La Margherita, 10022 Carmagnola, Strada Pralormo 29
18 Löcher, Par 72, Länge 6.062 m Ruhetag: Dienstag Saison: März-November Greenfee: Ab Euro 40,- Der Course, nur ca. 25 km südlich von Turin, liegt in einer lieblichen,
ländlichen Umgebung.
Die Spielbahnen winden sich durch Hügel und über
Plateaus, mit erheblichen Höhenunterschieden die aber leicht, auch ohne Cart, zu bewältigen sind.
Kleine Seen und Bäche sowie die strategisch
geschickt integrierten Bunker erfordern ein überlegtes, kontrolliertes
Spiel. Profis und Amateure finden hier einen Parcour auf dem Präzisions-Schläge
belohnt werden!
An den Wochenenden sollten Sie aber, wegen der Nähe zu
Turin, Startzeiten unbedingt reservieren. Gut geführtes Restaurant im Clubhaus. Der GC La Margherita liegt direkt neben dem GC l Girasoli.
Nähere Infos: www.golfclublamargherita.it
5) Golf Club I Girasoli, 10022 Carmagnola, Strada Pralormo 315 (die Einfahrt zum Platz liegt auf gleicher Höhe, wie die des GC La
Margherita, trotz der unterschiedlichen Haus-Nummern, 29 und 315)
18 Löcher, Par 71, Länge 5.958 m 9 Löcher Pitch & Putt Ruhetag: Mittwoch Saison: März-November Greenfee: Ab Euro 30,- *) Der Besitzer des Platzes, Professore Luciano Roccia, ehemals einer der
bekanntesten Chirurgen Italiens, widmet sich seit zwei Jahrzehnten
seinen Golfanlagen Margherita und Girasoli. Besonders stolz ist Professore Roccia auf das Öko-Siegel seines I
Girasoli-Courses.
Mit den Worten: „Wir verzichten bei der Pflege des Platzes, mit Ausnahme der Grüns, auf
alle chemischen Hilfsmittel. Auch haben wir nur Gräser der Region
angesät“
stellte er uns seinen Platz vor. Auch Trüffel findet er jährlich auf
seiner Anlage. Die genaue Fundstelle hat er uns leider nicht verraten. Auf dem weitläufigen, ehemals landwirtschaftlich genutzten Gelände des
Girasoli stört keine Strasse, kein Lärm.
Die Anlage mit ihren
zahlreichen Wasserhindernissen erfreut sich bei den Spielern aller Handicup-Klassen großer Beliebtheit. Auf unsere Frage: „Bedeutet der Verzicht von Chemie einen Verlust bei
der Platzqualität?“ Antwortete Prof. Roccia:
„Absolut nicht, unser Platz wird von den Gästen und von den Mitgliedern
gerne gespielt. Alle kommen gerne wieder!“ Zur Anlage gehört auch ein Agriturismo-Betrieb mit 12 Zimmern und einem
öffentlichem Restaurant, das für seine piemontesische Küche bekannt ist.
Natürlich legt Prof. Roccia besonderen Wert darauf, dass möglichst nur
Produkte aus Öko-Anbau verwendet wird.
Nähere Infos: www.girasoligolf.it
6) Golf Club Cuneo, 12012 Boves, Via degli Angeli 3 –Ort Mellana
18 Löcher, Par 71, Länge 5.860 m Ruhetag: Mittwoch Saison: März-November Greenfee: Ab Euro 40,- *) Der vom Kanadier Graham Cooke gestaltete Course verläuft entlang dem
Flussbett des Sturzbaches „Gesso“.
Das praktisch ebene Gelände erlaubte
es den Erbauern einen Platz zu konzipieren, der eine Herausforderung
für Golfer aller Spielstärken darstellt.
Der Course des GC Cuneo
erscheint auf den ersten Blick wesentlich leichter, als er wirklich ist.
Die Schwierigkeiten lernt man erst während des Spiels kennen.
Wasserhindernisse, unverhoffte Gräben, Dog Legs und einige alte Bäume
machen das Spiel immer wieder schwer.
Nicht zu vergessen, wir befinden uns im Süden des Piemont, auf Höhe der
See-Alpen.
Das Panorama der Bergwelt beeinflusst die Konzentration fast
an jeder Spielbahn.
Auch die kleinen, sehr gut gepflegten Grüns erfordern höchste
Aufmerksamkeit.
Nähere Infos: www.golfcuneo.it
7)
Golf Club Feudo Di Asti, 14100 Asti, Strada Mombarone 160
18 Löcher, Par 70, Länge 5.376 Saison: März-November Kein Ruhetag Greenfee: Ab Euro 40,- *) Der Kanadier Graham Cooke hat hier, wie in Cuneo, mit viel Geschick
einen beeindruckenden Golf-Course geschaffen, der alle Facetten dieser
herrlichen Naturlandschaft nutzt. Das Panoramagelände des Landgutes Valdeperno erlaubte es, die18
Spielbahnen wie ein natürliches Amphitheater anzulegen. Sieben Fairways
der ersten Neun umkreisen eine Villa aus dem 18 Jh., vom Grafen
Cotti-Ceres erbaut.

Der 2007 eröffnete Platz vermittelt herrliche Blicke auf die umliegende
Hügellandschaft von Asti, auf der so berühmte Rebsorten wie Barbera,
Moscato, Bracchetto, Dolcetto oder Malvasia wachsen, Jede Spielbahn bietet eine eigene Scenerie.
Die Spieler werden immer
wieder animiert, sich eine, der eigenen Spielstärke angepassten,
Spiel-Strategie zurecht zu legen. Unser Rat, nehmen Sie ein Cart. Auch für konditionell gute Golfer ist
das ständige rauf und runter eine sportliche Herausforderung.
Das Clubhaus, in Form eines landwirtschaftlich genutzten Gebäudes der
Region gebaut, erfüllt, wie auch das Restaurant, alle Wünsche der
Besucher.
Nähere Infos: www.astigolf.it
8) Golf Club Margara, 15043 Fubine, Localita Margara
2x 18 Löcher, Par 72,
Länge: Course rot 6.349 m Course gelb 6.597 m Saison: Februar-Dezember Ruhetag: Montag Greenfee: Ab Euro 50,- *)
Der Golfclub Margara nahe Alessandria gelegen ist der ideale Ort um die
Hektik und den Beton einer Industrie-Region zu vergessen.
Der 2x 18 Löcher Course in einem hügeligen, aber nicht anstrengendem
Gelände, ist ideal für Spieler jeder Handicup-Klasse. Der ältere der beiden Course hat enge Spielbahnen. Hier ist unbedingt
auf Präzision zu achten, auch wenn dies zu Lasten der Schlaglänge geht.
Die Spielbahnen der zweiten 18 sind breiter und damit auch mit weniger
Risiko zu spielen. Die weitflächigen Grüns werden gut verteidigt, sind
aber fair gestaltet. Während meines Besuches im Oktober 2008 war der GC Margara Gastgeber für
das Abschluß-Turnier der Europäischen Challenge-Serie 2008. Das herrschaftliche Clubhaus lässt keine Wünsche offen.
Übernachtungsmöglichkeit am Platz.
Nähere Infos: www.golfmargara.it
*) Green Fee Ermäßigungen mit Golf Fee Card !
Fazit:
Die Region „Piemont“ hat eine Menge zu bieten. Neben abwechslungsreichen
Natur-Landschaften, der Nähe zum Meer (schließlich sind es nur 1,5
Stunden Fahrzeit bis an die Ligurische Küste), viel Kunst und Kultur.
Auch locken die weltbekannten Gaumen-Freuden und ein breites Angebot an
Golf-Anlagen.
Im Piemont wird Golfen nie langweilig. Zu unterschiedlich
sind die Plätze, vom Parkland- bis zum hügeligen Links-Course.
Die Greenfee-Preise der vorgestellten Anlagen lagen 2008 zwischen 30,- und
75,- Euro.
Doch auf Eines sollte ich noch hinweisen. Die Küchen der
Club-Restaurants haben von 14.00 bis 18.30 Uhr geschlossen!!
Den
einheimischen Spielern ist dies bekannt, jedoch für uns Gäste eher
gewöhnungsbedürftig.
Wer hat schon im Urlaub seine Golf-Runde vor 14.00
Uhr beendet? Die Vorfreude auf eine italienische Pasta und mehr nach der
Runde und nach dem Duschen, bleibt leider ein Traum. Schade! Ein Glas Wein und ein Teller mit Schinken, Salami und Käse oder ein
Stück haus- gebackenem Kuchen konnten die hungrigen Mägen aber überall
besänftigen. Und nach dem zweiten Glas Barbera wurde auch die
Enttäuschung gemildert.
Eine Reise ins Piemont sollte bei Ihren Planungen für die kommende
Golf-Saison nicht fehlen. GOLFplus wünscht erholsame, genussreiche Tage im Piemont.

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