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Die Wirtschaft in Südafrika boomt.
Der Tourismus in Südafrika boomt. Insbesondere die bezaubernden Landschaften ums
Kap der Guten Hoffnung und der Garden Route locken immer mehr Urlauber. Durch
die relativ stabile politische Lage, dem günstigen Umrechnungskurs ( 1 Euro = 8,..
ZAR ) und die Terroranschläge in den USA, wurde Florida als bevorzugtes
Reiseziel der Golfer, von Südafrika abgelöst. Ja, selbst die Amerikaner
entdecken das Golfland am Kap.
Ein Team von GOLFplusONLINE
hat jetzt die Kap-Region besucht. Wir haben sehr viele positive Veränderungen
gesehen. Enorm, wie sich auch die Golfanlagen in den letzten 2 – 3
Jahren verändert haben. Golf erlebt in Südafrika einen ungeahnten Aufschwung.
Ein Aufschwung der positive, aber auch negative Entwicklungen mit sich
bringt.
Die positiven Entwicklungen:
Die Zahl der Golfplätze wächst und
wächst. In der Region Garden Route, also zwischen den Städten Mossel Bay und
Port Elizabeth, wird bereits intensiv an Planungen gearbeitet. Man will hier, in
den nächsten Jahren, die größte zusammenhängende Golfregion der Welt entstehen
lassen. Wo Platz vorhanden ist, wurden bzw. werden die Golfanlagen um 9 oder 18
Loch erweitert.
80 Prozent aller Golfanlagen haben sich einem Face-Lifting unterzogen. Das
bedeutet für die Besucher: Hervorragend gepflegte Fairways, gute Greens und mehr
Komfort.
Die negativen Entwicklungen:
Die herrlichen Zeiten, sich nach Lust und
Laune täglich zu entscheiden, „welchen Platz spielen wir heute“ sind vorbei.
Ohne Reservierung der Startzeiten geht nichts mehr!
Die Greenfee-Preise steigen jährlich, besonders für ausländische Besucher. Seit
meinem letzten Besuch, vor zwei Jahren gab es Steigerungen bis zu 100 Prozent
und mehr. Für die von Pauschal-Reiseveranstaltern bevorzugten Golfanlagen, um
Kapstadt und George, müssen Sie heute schon bis zu 70.- € und mehr einplanen.
Die Südafrikaner selbst registrieren diese Entwicklung mit Sorge.
Das natürliche Flair der alten Parkland- und Links-Course geht mehr und mehr
verloren. Face-Lifting und Erweiterungen kosten viel Geld. Es wird in der Regel
durch Umwandlung der Golf-Anlage in ein Golf-Estates, also durch den Bau von
Häusern, rund um die Plätze finanziert. Verständlich, aber schade.
Auch die Kosten für Übernachtung in den Ballungszentren, wie Kapstadt,
Stellenbosch, George oder Knysna/Plettenberg, sind zum Teil erheblich gestiegen.
Aber aufgepasst: Für Individualisten gibt es immer noch Schnäppchen. Suche im
Internet lohnt.
Eine besonders negative Entwicklung haben die Mietpreise für Leihwagen
genommen.
Dafür können aber die Süd-Afrikaner nichts. Die weltweit agierenden Unternehmen,
wie Avis, Hertz, Budget, Europcar usw. haben ihre Preise innerhalb eines Jahres
teilweise verdoppelt. Auf Anfrage bekamen wir als Grund die veränderten
Wechselkurse genannt.
Das ist nicht nachvollziehbar: Wechselkurs 2002 / 1€ = 10,... ZAR, 2004 / 1€ =
8,... ZAR!
Die Südafrikaner helfen sich nun selbst. Im Internet finden sich immer mehr
einheimische Miet-Wagen-Anbieter, deren Preise auf dem Niveau von 2002 liegen.
Teilweise werden diese Anbieter auch schon von deutschen Reisebüros angeboten.
Lassen Sie sich nicht abzocken! Nachfragen lohnt! Unter Umständen sollten Sie
Ihren Mietwagen erst in Südafrika buchen.
Wichtige Informationen für einen individuellen Südafrika-Urlaub finden Sie
zusammengefasst am Schluss des Berichtes.
Die Regionen im Einzelnen:
Kapstadt:
Oft wird Kapstadt auch als die
Mutterstadt Südafrikas bezeichnet. Für mich ist Kapstadt eine der schönsten
Städte der Welt. Die Silhouette ändert sich zwar von Jahr zu Jahr. Der Bauboom
ist ungebrochen. Was bleibt: Der 1066 m hohe Tafelberg, das Wahrzeichen
Kapstadts, bestimmt nach wie vor das Stadtbild.
Besuchen müssen Sie auf jeden Fall die weltberühmte Waterfront, mit ihrem
einmaligen Flair. Einkaufszentren, Hotels, Restaurants und Pubs sorgen dafür,
dass hier keine Langeweile aufkommt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es
reichlich, in jeder Preisklasse.


Auf uns Golfer warten mehr als 15
Golfplätze im Umkreis von 25 km. Leider hat bei den meisten Stadtplätzen der
Verkehrslärm stark zugenommen.
Wir haben für Sie getestet:
GC
Royal Cape, den ältesten Golfplatz Südafrikas ( 1885 ) im Stadtteil Wynberg,
in der Nähe der weltberühmten Pferderennbahn Kenilworth , gelegen. Ein
Parkland-Kurs. 1965 spielte hier die Golflegende Gary Player, als erster
Golfspieler der Welt, bei einem internationalen Turnier alle vier Runden unter 70 (
69, 68, 67, 69 ).
GC Mowbray, im Stadtteil Pinland.
Ein Parkland - Kurs, der bestimmt die höchsten Besucherzahlen aller Golfplätze
in Kapstadt hat. Der Blick von Loch 15 auf den Tafelberg ist das meist
fotografierte Motiv aller Kurse am Kap.
Sehr viel Verkehrslärm!
GC Milnerton, auf einem herrlichen
Lagunengelände in Sichtweite der Gefängnis-Insel „ Robben Island“ gelegener
Links-Kurs. Der Kurs hat durch die Umwandlung in ein Ressort (143 Häuser ),
viel von seiner ursprünglichen Wildheit verloren. Bestens gepflegt gehört er
nach wie vor zu den Plätzen, die man gespielt haben sollte. Der Blick auf
Kapstadt und Tafelberg bleibt in Erinnerung.
GC West Lake, an der M3 Richtung
Muizenberg gelegen. Ein Parkland-Kurs, aus dem Jahr 1934, der sich seine
Ursprünglichkeit erhalten hat. Schrägstehende Kiefern, mit weit ausladenden
Kronen sind das Charakteristikum. Für mich, zusammen mit Clovelly, der schönste
Platz Kapstadts.
GC Clovelly, in Fish Hoek hinter Kalk
Bay gelegen. Der bestens gepflegte Parkland-Kurs hat, ohne seinen
ursprünglichen Reiz zu verlieren, durch sein Face-Lifting nur gewonnen. Mit mehr
als 60 000 Runden im Jahr ist er in den Hauptreisezeiten fast immer ausgebucht.
Samstags für Besucher gesperrt. Diesen typischen Kap-Kurs müssen Sie spielen.
GC Steenberg, ein 1997 eröffneter
Parkland-Kurs, liegt im Tal von Constantia auf dem Gelände der 1682
gegründeten Steenberg-Farm.
Peter Matkovich, der große südafrikanischen Golfplatzarchitekt, hat es
verstanden, aus den breiten Fairways und den Häusern des Ressorts eine sich
ergänzende Einheit zu bilden. Der Platz gehört heute schon zu den besten
Süd-Africas.
Direkt am Platz liegt das angegliederte Steenberg - Golfhotel, berühmt für seine
gute Küche und natürlich den einheimischen Weinen.
GC
Atlantic Beach, dieser moderne Links-Kurs mit dem einmaligen Blick auf Kapstadt
und Tafelberg zeigt, wie heute in Süd-Afrika neue Golfressorts geplant und
gebaut werden (Bild rechts).
Der bestens gepflegte Platz liegt in
einem Naturreservat, nahe Blouberg-Strand. Die Spielbahnen werden meist von
einem unangenehmen Buschbestand umrahmt. Vorsicht, auch einstellige Spieler
verlieren auf diesem Meisterschaftsplatz am Meer, bei Starkwind, oft mehrere
Bälle.

Nicht zu vergessen sind die etwas
außerhalb Kapstadts liegenden Plätze des GC Bellville
(Bild links ) und GC Durbanville . Sie bieten interessante
Ausweichmöglichkeiten, wenn die anderen Plätze ausgebucht sind. Und das bei
wesentlich günstigeren Greenfee-Preisen.
Noch ein Tipp:
Eine Runde in Steenberg, West Lake oder Clovelly lässt sich gut mit einem
Ausflug zum „Kap der Guten Hoffnung“ verbinden.
Weinland um Stellenbosch/Paarl
Eine Runde Golf, in den frühen
Morgenstunden, auf einem der hervorragenden Golf-Kurse des Weinlandes,
anschließend Weintesting in einem der zahlreichen Weingüter. Golferherz, was
willst Du noch mehr! Über 20 Plätze, teilweise von Weinbergen umgeben, warten
auf ihrem Besuch.
Sie werden überall freundlich aufgenommen. Störend von Fall zu Fall allenfalls
deutsche Cliquen, die versuchen lauthals am Loch 19 den Ton anzugeben.
Beherzigen Sie im Weinland die Bedeutung des englischen Wortes Gentleman - gentle bedeutet ganz einfach "sanft „. Die Mitglieder der Golfclubs werden es
Ihnen danken.
Wir haben wirklich schöne Stunden mit den einheimischen Spielern verbracht.
Besucht haben wir:
GC
Stellenbosch, der Championship Course, auf dem 1999 die South African Open
ausgetragen wurden (Sven Strüver führte am letzten Loch mit einem Schlag und wurde
dann doch noch von der Spitze verdrängt), liegt in einer Hügellandschaft, von
Weinbergen umgeben. (Bilder rechts links darunter) Viel alter Baumbestand,
gute Fairways. Die über 20 Jahre alten Greens werden ab März 2004 erneuert.
Mein
Lieblingsloch, Loch 7, ein kurzes Par 3, 130 m, steil bergab, äußerst tückisch.

GC Devon Vale, zwischen der N1 und
Stellenbosch gelegen. (Bild unten rechts) Der Parkland-Kurs hat sich durch
Face-Lifting stark verbessert. Nur 30 Min. von Kapstadt entfernt, ist er heute
ein Geheimtipp für alle, die den Golfsport in einer faszinierenden Natur
genießen wollen. Auch sind hier die Greenfees noch moderat.
GC Paarl / Boschental, der
bisherige Parkland-Kurs hat sich durch die Erweiterung auf 27 Loch, eigentlich
mehr verschlechtert, als verbessert. Die neuen 9 Spielbahnen ( Boschenmeer )
sind sehr gut designet. Aber für die Erweiterung zum Golf-Estate fehlte an
vielen Stellen einfach der Platz.
Bei einigen Spielbahnen wurden die Häuser nur
6 - 8 m neben dem Fairway errichtet! Schade. Zur Zeit sind nur 18 Loch
bespielbar, 9 alte Löcher werden umgebaut.
GC Hermanus, ein Geheimtipp. An
der Bucht von Hermanus gelegen. Die Bucht ist berühmt, wird diese doch in den
Monaten Oktober bis Dezember von Walen besucht. Walbeobachtung ist hier dann
sogar vom Ufer aus möglich.
Der Parkland-Kurs gilt als eher leicht bespielbar. Breite Fairways, wenig
Wasser. Alte sturmzerzauste Kiefern spenden Schatten. In den Sommermonaten wenig
Wind.
Für 2005 ist eine Erweiterung um 9 Loch geplant. Übrigens sollen Paviane ab und
zu einen Ball klauen. Ich habe den Platz bestimmt schon 10 mal gespielt aber
noch keinen gesehen.
GC
Kleinmond, ein 9 Lochplatz der von seinen Mitgliedern in Eigen - Regie
geschaffen wurde. Er liegt in einer einmaligen Landschaft. Alle Spielbahnen
führen durch die so genannten„ Fynbos“, der nur im Kap-Land einheimischen Flora (
Protea, Erika und seltene Gräser ).
Besonders zu empfehlen:
Die Rückfahrt nach Stellenbosch über die Küstenstrasse nach Gordons Bay/
Somerset West. Ein atemberaubendes Erlebnis, auf einer der schönsten
Küstenstrassen der Welt.
GC Ceres, ein Ausflug in die
Bergwelt führt Sie zu diesem 9 Lochplatz, der 2003 als schönster 9 Lochplatz
Süd-Afrikas ausgezeichnet wurde. (Bild links)
Ceres erreichen Sie über die modern ausgebauten Konebokkedveld- Passstrasse. Der
Platz soll ab 2005 auf 18 Loch erweitert werden.
Das Weinland bietet seit 2 bis 3 Jahren einige neue
Golfplätze:
GC
Erinvale, dieser wunderschöne Platz war erst im Januar 2004
Schauplatz der South African Open. Dem Platzdesigner Gary Player ist mit
Erinvale ein besonderer Course gelungen.
Die ersten neun Löcher liegen in Tal des
Lourens Flusses, die zweiten neun Löcher führen am Hang des Helderberges, Berg
auf, Berg ab.
Spätestens hier wünscht man sich ein
Elektro-Car. Der Platz ist bei windstillem Wetter verhältnismäßig leicht zu
spielen. Aber nicht so bei Starkwind!
Am Loch 17 erwischte es beim Turnier 2004 nicht nur den Schotten Colin
Montgomerie mit einer 8 ( Par 4 ).
GC
Arabella, die Arabella-Gruppe hat hier, unter der Federführung von Peter
Matkovich, eines der schönsten Golf-Estates der Kap-Region erstellt. Vom Design
ein echter Champion-Course, der aber auch von Anfängern gemeistert werden kann.
Spektakulär die Schlusslöcher 17 und 18 entlang der Küste (Bild links).
Das zur Anlage gehörende Arabella-Hotel ist eine Augenweide. Für den Autor,
einem echten Bayern, in bleibender Erinnerung, am Eingang zum Golf-Estate weht
in Süd-Afrika eine bayrische weiß/blaue Nationalfahne.
GC Pearl Vally, von Jack Nicklaus
geplant, 2003 eröffnet. Die Spielbahnen exzellent gestaltet, viel Wasser. Schon
im ersten Jahr in einem bemerkenswert guten Pflegezustand. Das neue Golf-Ressort
erinnert stark an Amerika, an Florida.
Ob solch eine Reißbrettgestaltung in die Naturlandschaft der Weinregion passt,
ist Geschmackssache. Die Jack Nicklaus Gruppe hat jedenfalls das Ziel, in den
nächsten Jahren Pearl Vally zu einem der 10 besten Golfressorts der Welt zu
machen.
GC Spier, ein Parkland-Kurs mit vielen
Überraschungen, die es sonst im Kap-Land nicht gibt. Insgesamt viel Wasser,
der Blaauwklippen-Fluß schlängelt sich durch das Gelände. Er kommt immer wieder
ins Spiel. Das neue Clubhaus wurde Anfang 2004 eröffnet. Der Platz liegt in
Sichtweite des GC Stellenbosch.
Zur Übernachtung finden Sie, neben der genannten Hotels, im Weinland eine
Vielzahl von preiswerten B & B. Das Guest-House Knorhoeck überrascht seine Gäste
sogar mit eigenen Putting Green.
Kein Wunder, eine der Besitzerinnen hat Hcp 12.
Noch ein Tipp: Bei der Fahrt nach Ceres, sollten Sie das Städtchen Tulbagh
besuchen. Hier gibt es eine Reihe sehr guter, preiswerter Restaurants und
Weingüter.
Der Besitzer des Weingutes Lemberg zum Beispiel ist Deutscher, er besitzt die
Lizenz für Großwildjagd. Jäger können mit ihm auch im Großraum Kapstadt Ihrem
Hobby nachgehen.
Die Garden Route
Das Herzstück der 1000 km langen
Küste zwischen Kapstadt und Port Elizabeth. Sie finden zwischen Mossel Bay und
Plettenberg eine Reihe hervorragender Golf-Kurse. Herzstück und Traum aller
Golfer natürlich Fancourt, nicht nur für mich eines der besten Golf-Estates der
Welt. 2003 Gastgeber des Präsidenten- Cup, bei dem die gesamte Golf-Elite am
Start war.
Der Reihe nach:
GC Mossel Bay, das umgestaltete
Golf-Estate liegt am höchsten Punkt über Mossel Bay. Der Kurs besitzt viel
Charme – er gilt als Geheimtipp. Beeindruckend die Blicke auf den indischen
Ozean, von fast allen Bahnen. Die Gastfreundschaft der Mitglieder am Loch 19 ist
sprichwörtlich.
GC George, seit 1930 spielt man
auf dieser Parkland - Anlage. George gilt als der grünste Kurs des Kap-Landes.
Vor einigen Jahren umgestaltet. Der alte Baumbestand kommt aber immer noch ins
Spiel. Die Planung zur Erweiterung auf 36 Loch ist bereits angelaufen.
GC
Sparrebosch/ Pezula, seit drei Jahren eröffnet. Ein äußerst spektakulärer Kurs
(halb Parkland, halb Links), oberhalb der Lagune von Knysna. Mein Lieblingsloch,
die 13. bergab Richtung indischer Ozean (Bilder links und rechts darunter).
Auf diesem Platz sollten Sie, auch als passionierter Geher, ein Elektro-Car
benutzen.
Es kostet nichts, denn ein Greenfee gibt es nur im Paket, zum stolzen Preis
von 1000 Rand ( ca. 120.- € )

GC Goose Vally, kein geringerer
als Gary Player hat hier vor mehr als 15 Jahren, sein Feriendomiziel errichtet.
Von ihm stammt die Idee, auf dem Gelände auch einen Golfplatz zu errichten.
Seit November 2002 ist der 18 Loch Linkskurs nun eröffnet.
Loch 14 führt direkt
am Ferienhaus von Gary vorbei. Von den Greenkeepern habe ich erfahren, auch bei
seinem Urlaub im Dezember ging Gary Player jeden Morgen um 6 Uhr auf die Runde.
Fancourt
Golf Estate, ein Name - ein Begriff.
Fancourt (siehe auch Titelbild oben) ist derzeit als einziges
Golf-Estate Südafrikas Mitglied in der renommierten „ GREAT GOLF RESORTS OF THE
WORLD „ Ein absoluter Top-Platz, einfach wunderschön.
Ab Mitte 2004 stehen den Gästen 4 x
18 Loch zur Auswahl, jetzt 36:
The
Montague, The Quteniqua, The Links und Bramble Hill.
Nur der
Links Platz ist öffentlich zugänglich. Die anderen Kurse sind für die Gäste des
Ressorts reserviert.
Gönnen
Sie sich einige Tage Aufenthalt in Fancourt. Genießen Sie die Philosophie, die
da lautet: „ Only the very best „.
Freuen Sie sich auf Ihren Südafrika Golf-Urlaub.
Aber das Land am Kap ist zu schade um nur Golf zu spielen. Es bietet einfach
mehr.
Weitere Info:
www.southafricantourism.de,
Tel.: 01805722255
Wichtige Informationen:
Flug: Linienflüge, Lufthansa und South Africa
Airways täglich ab Frakfurt. LTU und Condor 2 bis 3 x wöchentlich.
Klima: Beste Reisezeit fürs Kap,
Mitte Oktober bis Ende April.
Visum: Bei Aufenthalt bis zu 3
Monate für Deutschland, Schweiz und Österreich kein Visum erforderlich.
Währung: Südafrikanische Rand. (1 € =
8,... ZAR )
Zeitzone: Gleiche Zeitzone wie Europa. Bei
Winterzeit ist SA 1 Std. voraus.
Gesundheit: Auslandskrankenversicherung
empfehlenswert. Für Kap-Region keine Malaria-Vorsorge notwendig.
Strom: 220 Volt. Spezialstecker erforderlich, in großen Supermärkten
erhältlich.
Telefon: Die Vorwahl nach Deutschland „
0949 „ ( nicht 0049 )
Übernachtungen: Hotels aller Kategorien.
Weit verbreitet B & B, Informationen übers Internet.
Verkehr: Links-Verkehr.
Sicherheit: Erhöhte Vorsicht ist
angebracht. Autotüren von Innen verschließen. Wir hatten bei über 4 500 km
Fahrt keine Probleme.
Golf: Sehr unterschiedliche Greenfee-Preise.
In den Ballungsgebieten ca. 45,- bis 70,- € und mehr.
In den ländlichen Gebieten
25,- bis 40.- €
Abschlagzeiten: Unbedingt vorbuchen.
Empfehlenswerte Bücher mit Plätzen in
Südafrika:
Fairways für vier Jahreszeiten, Die 72 Traumziele
für Golfer rund um die Welt, von Hans Joachim Walter,
BLV Verlag München, ISBN 3-405-15143-0
Royal Golf, Die königlichen Fairways der Welt, von Hans Joachim
Walter, BLV Verlag München, ISBN 3-405-15704-8
Top Golfplätze der Welt, von Gary Player, Heel Verlag Köln, ISBN
3-89880-031-8
Weltatlas der Golfplätze, von Pat Ward-Thomas, Herbert Warren
Wind, Charles Price, Peter Thomson und Derek Lawrenson,
Heel Verlag Köln, ISBN 3-89365-790-8
Bücher bestellen
hier bei
GOLFplus
Fotos:
Titel: Fancourt Hotel und Country Club, George, SA, von Brian D. Morgan
aus den Buch von Hans-Joachim Walter "Fairways für vier Jahreszeiten"
Alle weiteren Fotos von Klaus und Karin Pfeffermann.,
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